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	<title>AnguloJuans Blog &#187; lustig</title>
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	<description>Nimm Dich nicht so furchtbar wichtig!</description>
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		<title>Papstbesuch in Austr(al)ia</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wirklich lustiger Auftritt von &#8220;maschek&#8221; bei &#8220;Schmidt&#38; Pocher&#8221;:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2009%2F11%2Fpapstbesuch-in-australia%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Ein wirklich lustiger Auftritt von &#8220;maschek&#8221; bei &#8220;Schmidt&amp; Pocher&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wxwZa6jzMvM"></a><object style="width: 500px; height: 304px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="304" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wxwZa6jzMvM" /><embed style="width: 500px; height: 304px;" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="304" src="http://www.youtube.com/v/wxwZa6jzMvM" play="false"></embed></object></p>
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		<title>Camino-Tagebuch XXV</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[25-07-2009: Bin um 6 Uhr aufgestanden und erst um 7 Uhr, nach dem Frühstück gestartet. Die ersten Kilometer gingen und auch die Landschaft war wieder sehr schön, es ging jedoch teilweise sehr steil und steinig bergab. Um 11:30 Uhr war ich schon in Ponferrada bei der Herberge, die allerdings erst um 14 Uhr öffnete. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2009%2F09%2Fxxv%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p style="text-align: justify;"><strong>25-07-2009:</strong> Bin um 6 Uhr aufgestanden und erst um 7 Uhr, nach dem Frühstück gestartet. Die ersten Kilometer gingen und auch die Landschaft war wieder sehr schön, es ging jedoch teilweise sehr steil und steinig bergab.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 11:30 Uhr war ich schon in Ponferrada bei der Herberge, die allerdings erst um 14 Uhr öffnete. Die eher unfreundliche Putzfrau hat mich dann darauf hingewiesen, dass ich die Duschen etc. aber schon benutzen könne. Bin heute nur 15,7 Kilometer gegangen um Claudi und Alex wiederzusehen, die noch etwas zurückliegen. Obwohl Ponferrada 61.600 Einwohner hat, hat die Stadt nur eine Herberge, die aber scheinbar groß genug ist und so gut wie nie komplett ausgelastet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Phillip, Franzi und der Bulgare sind auch hier.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile werde ich zwar nicht mehr von der Italienerin verfolgt, dafür taucht in letzter Zeit immer wieder ein Spanier in der gleichen Herberge, wie ich auf, der mich einmal nach meinem Namen gefragt hat (den er falsch betont: Petérrr), und mich nun immer anspricht, wenn er mich sieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Claudi hat um 11:30 Uhr gesimst, dass die beiden noch ca. 17 Kilometer von Ponferrada entfernt waren und hofften, sie würden es noch schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herberge hat mittlerweile geöffnet und ich habe ein Bett in einem etwas kleineren Zimmer. Werde jetzt erstmal in die Stadt gehen und schauen, ob etwas geöffnet hat. Ich brauche schließlich noch `nen Gürtel und eine neue Unterhose.</p>
<p style="text-align: justify;">-</p>
<p style="text-align: justify;">Es hatte natürlich nichts geöffnet, da es erstens noch zu früh war (auch in der Stadt hält man sich hier an die Siesta und es wird erst ab 17 Uhr wieder geöffnet) und zweitens Samstag ist, das heißt, es öffnete gegen Abend auch nichts mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Claudia und Alex sind dann am späten Nachmittag auch angekommen (ich war gerade eingeschlafen, da stand dann plötzlich Alex neben dem Bett. Er taucht öfter fast wie aus dem Nichts auf). Es war sehr schön, die beiden wieder zu sehen. In den letzten Tagen haben sie noch Maude (aus Frankreich) und Giuseppe (Italien) kennen gelernt. Die beiden studieren Management in Frankreich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben uns dann noch Pasta aus der Tüte gekocht und einen sehr lustigen Abend gehabt. Irgendwo lagen Klebetattoos herum, die genau für uns fünf reichten und wir dann kurzerhand auf Stirn, Brust, Finger und Hals geklebt haben. – Wie gesagt: viel Spaß!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
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		<title>Camino-Tagebuch XV</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilgerführer]]></category>
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		<description><![CDATA[15-07-2009: Gestern Abend haben wir nach dem obligatorischen Pilgermenü noch etwas zusammen auf dem Platz vor der Kirche zusammen gesessen. Heute habe ich meinen Handywecker zwar mal wieder auf 5 Uhr gestellt, bin aber dann doch erst um 5:30 Uhr aufgestanden. Die ersten 11 Kilometer bin ich alleine gelaufen und habe festgestellt, dass ich meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2009%2F09%2Fcamino-tagebuch-xv%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p style="text-align: justify;"><strong>15-07-2009:</strong> Gestern Abend haben wir nach dem obligatorischen Pilgermenü noch etwas zusammen auf dem Platz vor der Kirche zusammen gesessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute habe ich meinen Handywecker zwar mal wieder auf 5 Uhr gestellt, bin aber dann doch erst um 5:30 Uhr aufgestanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten 11 Kilometer bin ich alleine gelaufen und habe festgestellt, dass ich meinen Gürtel in der Herberge vergessen haben muss. Habe Claudi angerufen und gebeten, mal nachzuschauen, aber scheinbar nicht auffindbar. Dann werde ich mir wohl irgendwo einen neuen kaufen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Hontanas habe ich Michael getroffen, der in ein paar Tagen zurück nach Canada muss und beschlossen hat, nun noch nach Leon zu fahren. Nach einer kurzen Verabschiedung habe ich dann Karin aus Siegen wiedergetroffen, mit der ich in Pamplona zu Abend gegessen hatte. Sie hatte Probleme mit ihrem Photoapparat, der wohl alles zu dunkel aufgenommen hatte. War allerdings nur eine Einstellungssache, die schnell behoben war. Die letzten 9 Kilometer für heute sind wir dann auch zusammen gegangen, vorbei an der Ruine eines alten Pilgerklosters.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 12:15 Uhr sind wir in Castrojeriz angekommen und Karin, die auch Marathon läuft, war sich ziemlich sicher, dass der Pilgerführer nicht Recht hat und das heute keine 20,3 Kilometer waren. Mir kam der Weg allerdings auch ziemlich kurz vor, was aber wohl auch an Karins sehr zügigem Tempo lag.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer wenn ich irgendwo früh ankomme, macht die Herberge erst sehr spät auf. So auch hier. Wir hatten uns gestern Abend schon für die Herberge „Bei Resti“ entschieden, die laut Pilgerführer eine Kultherberge mit berühmtem Herbergsvater Resti, Wecken mit gregorianischem Choral, etc. sein sollte. Da die Herberge nicht eindeutig ausgeschildert war, musste ich eine Dorfbewohnerin fragen, die mich dann sofort sehr hilfsbereit zur Herberge brachte. Öffnungszeit war allerdings erst um 15 Uhr, sodass ich noch Zeit hatte um den Ort und die Kirche in bisschen zu besichtigen. Hier gibt’s scheinbar sogar eine Organistin, die schon die ganze Zeit übt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 14 Uhr kamen dann auch die anderen Langschläfer. Ein Resti war in der Herberge nicht wirklich zu sehen. Auch die anderen Beschreibungen des Pilgerführers hielten nicht das, was sie versprachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Abendessen haben wir uns vor die Kirche gesetzt und bei Alex etwas Verwirrung gestiftet. Claudi meinte, sie hätte Bettwanzen oder irgendwelche anderen kleinen Tiere. Auf englisch heißt das dann „I have some animals in my bed“. Was wir aber nicht wussten ist, dass im englischen „animals“ nur Tiere ab der Größe einer Maus o.ä. sind. Alles, was kleiner ist, wird „insects“ – Insekten – genannt. Für Alex hatte es sich also angehört, als ob Claudi Mäuse oder Katzen auf ihrer Haut und in ihrem Bett hatte. Wieder ein sehr lustiger Abend.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe allerdings festgestellt, nachdem ich die letzten beiden Tage immer fast den ganzen Weg mit jemandem zusammen gegangen bin, dass ich mal wieder – wenigstens auf dem Weg – etwas mehr alleine sein müsste&#8230;</p>
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		<title>Camino-Tagebuch V</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jakobsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Estella]]></category>
		<category><![CDATA[Italienerin]]></category>
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		<description><![CDATA[05-07-2009: Ich schaffe es einfach nicht, früher aufzustehen. Bin heute wieder um 6 Uhr gestartet und habe auf dem Weg natürlich unzählige Male meine Lieblingsitalienerin getroffen. Vor Estella habe ich dann endlich Claudi und Susi wiedergetroffen. Die beiden machen scheinbar mittags ausgiebig Siesta und saßen schon `ne Stunde dort. Zusammen sind wir dann in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2009%2F08%2Fcamino-tagebuch-v%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21 </xml><![endif]--></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>05-07-2009:</strong> Ich schaffe es einfach nicht, früher aufzustehen. Bin heute wieder um 6 Uhr gestartet und habe auf dem Weg natürlich unzählige Male meine Lieblingsitalienerin getroffen. Vor Estella habe ich dann endlich Claudi und Susi wiedergetroffen. Die beiden machen scheinbar mittags ausgiebig Siesta und saßen schon `ne Stunde dort. Zusammen sind wir dann in die öffentliche Herberge von Estella gegangen. Hier gibt&#8217;s auch Frühstück!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz den 25,3 Kilometern heute, bin ich nicht so geschafft, wie in den letzten Tagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Duschen, meiner obligatorischen Cola und `nem Anruf von Zuhause bin ich für einige Zeit eingeschlafen. Jetzt bin ich noch müder.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserer Herberge sind auch Julian und Jenny, die ich das letzte Mal vor zwei Tagen gesehen habe. Die Italienerin ist natürlich auch hier und auch noch im gleichen Schlafsaal wie ich. Glaube, sie hat mich auch schon gesehen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Am Abend gab&#8217;s mal wieder ein Pilgermenü in einer Bar am großen Platz. Mit Alex, Claudi und Susi, Julian, Jenny, zwei Koreanern, sowie Pierre und Nicolas aus Belgien. War ein sehr schöner und vor allem lustiger Abend! Nur Jenny gefiel ihr Essen nicht so gut, was nur aus ein paar Rippchen bestand, aber &#8211; wie sich später herausstellte &#8211; das teuerste von allen war. Da Alex mehr oder weniger die Bar ausgesucht hat, wurde er von Jenny verantwortlich gemacht. Wie gesagt, ein sehr lustiger Abend&#8230;</p>
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		<title>Find&#8217; ich lustig</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 22:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube und Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Hä?]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[Witze]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade ein paar Kirchenwitze gefunden. Ich finde, wenn es nicht zu sehr unter die Gürtellinie geht, sind das noch die lustigsten. Ganz nach meinem Motto &#8220;Nimm dich nicht so furchtbar wichtig&#8221;. Hier meine Favoriten: Eines Tages, nach einer kleinen Ewigkeit im Paradies, ruft Adam nach Gott. &#8220;Ich habe ein Problem&#8221;, sagt er. &#8220;Und welches?&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2009%2F05%2Ffind-ich-lustig%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Habe gerade ein paar Kirchenwitze gefunden. Ich finde, wenn es nicht zu sehr unter die Gürtellinie geht, sind das noch die lustigsten. Ganz nach meinem Motto &#8220;Nimm dich nicht so furchtbar wichtig&#8221;.</p>
<p>Hier meine Favoriten:</p>
<blockquote><p>Eines Tages, nach einer kleinen Ewigkeit im Paradies, ruft Adam nach Gott.      &#8220;Ich habe ein Problem&#8221;, sagt er.<br />
&#8220;Und welches?&#8221; fragt Gott.<br />
Adam antwortet: &#8220;Mir ist langweilig und einsam&#8221;.<br />
&#8220;Oh&#8221;, sagt Gott, &#8220;das ist kein Problem. Ich werde Dir eine      Frau erschaffen.&#8221;<br />
&#8220;Ein Frau?&#8221;, sagt Adam, &#8220;was ist das?&#8221;<br />
&#8220;Eine Frau ist das intelligenteste, einfühlsamste und liebenswerteste Geschöpf auf der Erde. Sie ist so intelligent, dass sie Deine Wünsche erkennt, noch bevor Du den Wunsch selbst verspürst. Sie ist so einfühlsam, dass sie alle Deine Stimmungen kennt und weiß, was Dich glücklich macht. Ihr Schönheit wird unvergleichlich sein mit allem, was es im Himmel und auf Erden gibt. Sie wird immer für Dich da sein und mit Sicherheit die beste Entsprechung für Dich sein.&#8221;<br />
&#8220;Klingt gut!&#8221;, sagt Adam.<br />
&#8220;Ja, aber die Sache hat einen Haken. So eine Frau wird Dich einiges kosten.&#8221;      gibt Gott zu Bedenken.<br />
&#8220;Wieviel den genau?&#8221;<br />
&#8220;Nun, deinen rechten Arm, dein rechtes Bein, ein Auge und ein Ohr und      den linken großen Zeh.&#8221;<br />
&#8220;Oh,&#8221; sagt Adam und schweigt für einen Moment. Seine Stirn legt sich in Falten und er denkt angestrengt nach. Nach einigen Augenblicken meint er: &#8220;Äh &#8211; und was krieg ich für eine Rippe?&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein junges Ehepaar kommt zum Kaplan. «Wir sind jetzt schon 6 Jahre verheiratet, und es will sich einfach kein Nachwuchs einstellen. Wir haben schon viel versucht und auch die besten Ärzte konnten uns nicht helfen.» sagen sie. Darauf meint der Kaplan: «Dann bitten sie doch Gott um Hilfe. Fahren sie zum Beispiel nach Lourdes, und zünden sie dort eine Kerze an.»<br />
Diesen Ratschlag beherzigen die beiden Eheleute, doch wenig später wird der Kaplan versetzt, und er kommt nicht mehr dazu, die beiden zu besuchen. Ein paar Jahre später ist der Kaplan zufällig wieder in der Gegend und besucht das Ehepaar. Nachdem er an der Tür geklingelt hat, macht im ein kleiner Junge auf. Na, meint der Kaplan zu sich, mit Gott kann man immer rechen. Er fragt den kleinen Jungen: «Hast du eigentlich noch Geschwister?» Und der Junge antwortet: «Ja, meine Schwester Sabine ist sechs Jahre alt, mein kleiner Bruder Jan ist fünf Jahre alt, Silvia und Silke sind vier Jahre, Stefan ist drei Jahre; Helena und Iris sind zwei Jahre und Niko ist 1 Jahr alt.» &#8211; «Und wo sind deine Eltern?» &#8211; «Die sind nach Lourdes gefahren, die wollen da eine Kerze auspusten.»</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Pfarrer ist mit seiner Gemeinde gerade dabei, den Kreuzweg zu beten, als er zu einem Sterbefall gerufen wird. Er bittet seine Haushälterin, den Kreuzweg weiterzubeten; er wäre dann rechtzeitig zum Schlusssegen zurück.<br />
Nun dauerte es doch etwas länger, und als der Pfarrer kurz vor Mitternacht wieder nach Hause kommt, brennt in der Kirche immer noch Licht. Er geht in die Kirche und hört, wie seine Haushälterin tapfer betet: «82. Station: Simon von Cyrene heiratet Veronika mit dem Schweißtuch.»</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Wären Adam und Eva Chinesen gewesen, wäre es nicht zum Sündenfall      gekommen.&#8221;<br />
&#8220;Wieso das denn?&#8221;<br />
&#8220;Na, die hätten den Apfel hängen lassen und die Schlange gegessen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und hier noch drei, die schon uralt sind, aber trotzdem gut:</p>
<blockquote><p>Jesus stellt sich vor die Sünderin und sagt zu den Pharisäern:      &#8220;Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!&#8221;<br />
Da kommt &#8211; zack &#8211; von hinten ein Stein geflogen.<br />
Jesus seufzt und ruft vorwurfsvoll über die Schulter: &#8220;Mama!&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein Ausspruch, aufgeschnappt von auf dem See Genezareth, vor 2000 Jahren: «Es ist mit egal, wer Dein Vater ist, wenn ich hier fische, läufst Du mir nicht übers Wasser&#8230;»</p></blockquote>
<blockquote><p>Petrus emfängt den neuen Mitbewohner des Himmel und zeigt ihm die verschiedenen      Wolken.<br />
Auf der ersten sitzen Menschen friedlich im Kreis und summen vor sich hin.      &#8220;Das sind die Buddhisten&#8221; erläutert Petrus.<br />
Auf der zweiten Wolke spielen Kinder und Erwachsene vergnügt Kricket.      &#8220;Das sind die Anglikaner&#8221; erklärt Petrus.<br />
Auf der dritten Wolke speisen und trinken ausgelassen Menschen unterschiedlichster Herkunft. &#8220;Das sind die Katholiken&#8221; meint Petrus.<br />
&#8220;Und jetzt müssen wir ganz leise sein&#8221;, sagt Petrus und schleicht auf Zehenspitzen an einer Wolke vorbei, die mit hohen Wänden umgeben ist.<br />
&#8220;Und wer wohnt hier?&#8221; fragt der Mann.<br />
&#8220;Dahinter leben die Zeugen Jehovas. Die denken, sie sind hier alleine.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kennt ihr auch noch gute? Immer her damit! <img src='http://peter.winkeljohann.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8220;Ich bin so froh,&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 22:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube und Kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230;dass ich nicht evangelisch bin&#8221; Es ist etwas übertrieben und political bestimmt nicht so ganz korrekt, aber lustig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2009%2F03%2Fich-bin-so-froh%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>&#8230;dass ich nicht evangelisch bin&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dc9Oklle6nQ&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/dc9Oklle6nQ&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Es ist etwas übertrieben und political bestimmt nicht so ganz korrekt, aber lustig!</p>
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		<title>Gibt es den Weihnachtsmann?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 22:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschriebenes]]></category>
		<category><![CDATA[Hä?]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine der bekannten Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies lebender Organismen, die noch klassifiziert werden müssen. Und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit die Existenz fliegender Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat. Es gibt 2 Millarden Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2008%2F12%2Fgibt-es-den-weihnachtsmann%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><ul style="text-align: justify;">
<li> Keine der bekannten Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies lebender Organismen, die noch klassifiziert werden müssen. Und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit die Existenz fliegender Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.</li>
<li> Es gibt 2 Millarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Junden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl von 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haushalt mindestens ein braves Kind lebt.</li>
<li> Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunden Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übrig gebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass alle 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptiert werden kann), so erhalten wir nunmehr eine Gesamtstrecke von 120,8 Millionen km, die Unterbrechung für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Nicht mitgerechnet.<br />
Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 15-20 km pro STUNDE.</li>
<li> Betrachten wir die Ladung eines Schlittens, so führt dies zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen jedes brave Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten eine Last von 378.000 Tonnen geladen, den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wir, noch nicht einmal mitgerechnet. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier&#8221; (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht 8 oder vielleicht neun Rentiere, man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht &#8211; den Schlitten selbst noch nicht einmal mitgerechnet &#8211; auf 410.400 Tonnen. Zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht des Passagierschiffs Queen Elizabeth.</li>
<li> 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km pro Sekunde erzeugen einen ungeheuren Luftwiderstand &#8211; dadurch würden die Rentiere so stark aufgeheizt wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere müsste dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie pro Sekunde absorbieren. Anders ausgedrückt: es würde praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen &#8211; das nächste Paar Rentiere wäre dem Luftwiderstand preisgegeben &#8211; und es würde ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team vom 216.000 Rentieren würde innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert werden. Der Weihnachtsmann würde währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung (g) ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung zufolge lächerlich wenig sein muss) würde mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton an die Rückenlehne seines Schlittens genagelt werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Damit komme ich zu dem Schluss:Wenn der Weihnachtsmann tatsächlich irgendwann einmal Geschenke gebracht hat, ist er heute TOT.</p>
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		<title>&#8220;Ohne Worte&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 21:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hä?]]></category>
		<category><![CDATA[bekloppt]]></category>
		<category><![CDATA[Karikaturen]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Auswahl aus &#8216;ner Mail, die ich gerade erhalten habe:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2008%2F10%2Fohne-worte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>Hier eine Auswahl aus &#8216;ner Mail, die ich gerade erhalten habe:</p>
<p style="text-align: center;"><img src="file:///C:/DOKUME~1/PETERW~1/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /><a href="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/barnichtfuttern.jpg"><img title="barnichtfuttern" src="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/barnichtfuttern-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/doofbleibtdoof.jpg"><img title="doofbleibtdoof" src="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/doofbleibtdoof-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/hirtenhund.jpg"><img title="hirtenhund" src="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/hirtenhund-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/natoll.jpg"><img title="natoll" src="http://petwin89.pe.funpic.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/natoll.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a></p>
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		<title>Bin Laden wird amerikanischer Präsident</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[lustig]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Tippfehler]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem anderen Blog habe ich gerade eben &#8216;nen Hinweis auf einen Rechtschreibfehler in den Briefwahlunterlagen eines Bezirks des Bundesstaates New York gefunden. Dort dürften sich die Wähler zwischen John McCain und Barack OSAMA entscheiden. Und ich dachte immer, Osama war jemand, der gegen die USA ist&#8230; Gefunden bei vaticarsten.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2008%2F10%2Fbin-laden-wird-amerikanischer-prasident%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p>In einem anderen Blog habe ich gerade eben &#8216;nen Hinweis auf einen Rechtschreibfehler in den Briefwahlunterlagen eines Bezirks des Bundesstaates New York gefunden. Dort dürften sich die Wähler zwischen John McCain und Barack OSAMA entscheiden.</p>
<p>Und ich dachte immer, Osama war jemand, der gegen die USA ist&#8230; <img src='http://peter.winkeljohann.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Gefunden bei <a href="http://www.vaticarsten.de/archives/2008/10/der-teufel-steckt-im-detail/" target="_blank">vaticarsten.de</a></em></p>
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		<title>Jaja&#8230;</title>
		<link>http://peter.winkeljohann.de/2008/09/jaja/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnguloJuan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hä?]]></category>
		<category><![CDATA[Förster]]></category>
		<category><![CDATA[lustig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich in den Finger. &#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fpeter.winkeljohann.de%2F2008%2F09%2Fjaja%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div><p style="text-align: justify;">&#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich in den Finger. &#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich in den Finger. &#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich in den Finger. &#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich in den Finger. &#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster. Hugo war sein Name. Hugo hatte auch eine Schwester, die Grete; die stickte für ihr Leben gerne. Eines Tages stach sie sich in den Finger. &#8220;Jaja&#8221;, sprach der Förster&#8230;</p>
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