31-07-2009: Um 6 Uhr aufgestanden und nach 1,5 Kilometern in der Bar gefrühstückt. Ist praktischer als Baguette und Schinken vorher zu kaufen, mitzunehmen etc. ´Nen Kühlschrank kann ich ja auch nicht mitschleppen.
Der Weg war wieder sehr nebelig und erst später besser, aber richtig warm wurde es heute nicht.
Motiviert war ich heute weniger als an den letzten Tagen. Hoffentlich holen Alex und Claudi noch wieder auf.
Gegen Ende des heutigen Weges habe ich Thomas und Anne wiedergetroffen und bin mit ihnen die letzten ca. 6 Kilometer gegangen. Die beiden sind in Pontecampaña geblieben, ich bin noch 2,4 Kilometer weiter bis Casanova (13:15 Uhr, 22,4 Kilometer) gegangen. Hier gibt es außer der öffentlichen Herberge (3€) nur noch ein oder zwei Häuser. Außer mir ist bis jetzt nur noch ein Canadier namens Will hier.
Eine Möglichkeit zu Abend zu essen gibt es im Ort nicht, aber die Leute von einem Restaurant im Nachbarort holen bei Bedarf die Pilger von der Herberge mit dem Auto ab. Mal sehen.
Habe dann noch Wäsche gewaschen und im Trockner getrocknet, weil das Wetter draußen nicht den Anschein machte, als würde die Wäsche da trocknen.
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Am späten Nachmittag sind noch ein paar Spanier und –innen gekommen, die Herberge ist aber noch lange nicht voll.
Will und ich haben das Angebot genutzt im Nachbarort zu essen. Es war schon ungewohnt, das erste Mal seit mehreren Wochen wieder in einem Auto zu sitzen. Das Essen war richtig gut. Als Vorspeise gab es „lentejas“ – spanische Linsensuppe.
Auf dem Rückweg zurück zur Herberge hat es dann auch etwas geregnet. Hoffe, dass morgen besseres Wetter ist.









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