Katholischer Humor III
Hier noch ein paar Witze:
Vor dem Traualtar:
“Reicht euch die Hände!” sagt der Pfarrer. “Von nun an seid ihr Mann und Frau.” Fragt der junge Bräutigam irritiert: “Ach nee, was waren wir denn vorher?”
Kommt ein Pastor zu Besuch zu einem Freund und sieht, dass der ein Hufeisen über der Tür hängen hat. “Was soll denn das mit dem Hufeisen, Du glaubst doch wohl nicht daran, dass das Glück bringt?” “Natürlich nicht”, erwidert der Freund, “aber ich habe mir sagen lassen, dass es auch hilft, wenn man nicht dran glaubt…”
Im Kindergottesdienst ging es um Elias und die Propheten Baals. Der Vikar erklärte, dass Elias einen Altar baute, Holzscheite darauf legte, den Opferstier zerteilte und die Stücke auf das Holz legte. Dann ließ er die Leute vier Eimer mit Wasser füllen und das Wasser über das Opfer gießen. “Was meint ihr’ wohl, weshalb er das tat?” fragte der Vikar. Ein Mädchen meldete sich und antwortete: “Damit es Bratensoße gibt.”
Dem alten Rabbi ist das Herz schwer. Seit Tagen trauert er nur und wird immer grauer im Gesicht. Und so begibt er sich zur Klagemauer und erzählt dem allmächtigen Gott, welches Leid ihm widerfahren ist: „Mein einziger Sohn ist Christ geworden.“
„ O ja“, sagt Gott, „ich kann dich gut verstehen, das ist mir auch passiert.“ Auf soviel Verständnis, ja Mitleiden im gleichen schweren Schicksal war der Rabbi gar nicht vorbereitet. So fragt er einigermaßen erstaunt zurück, was Gott denn dann getan hätte. Und auch hier wird er nicht allein gelassen, sondern bekommt eine Antwort. So spricht Gott zu ihm: „Ein neues Testament geschrieben“…
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