Schon wieder Schnee…

Ein Blick aus dem Fenster
… wünsche ich allen Blogbesuchern.
Ich steh an deiner Krippe hier,
o Jesu, du mein Leben.
Ich komme, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und lass dir’s wohlgefallen.
Da ich noch nicht geboren war,
da bist du mir geboren
und hast mich dir zu eigen gar,
eh ich dich kannt, erkoren.
Eh ich durch deine Hand gemacht,
da hast du schon bei dir bedacht,
wie du mein wolltest werden.
Ich lag in tiefster Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht,
des Glaubens in mir zugericht’,
wie schön sind deine Strahlen!
Ich sehe dich mit Freuden an
und kann mich nicht satt sehen;
und weil ich nun nichts weiter kann,
bleib ich anbetend stehen.
O dass mein Sinnd ein Abgrund wär
und meine Seel ein weites Meer,
dass ich dich möchte fassen!
Text: Paul Gerhard, 1653
Bild: Gerrit van Honthorst (1592-1656): “Anbetung der Hirten“
Die Antwort darauf scheint relativ einfach zu sein. Hier liegen weniger theologische, sondern vielmehr praktische Gedanken zugrunde. Denn Weißweinflecken sind nicht so deutlich sichtbar, wie Rotweinflecken.

Am europäischen Menschengerichtshof hat eine Italienerin dagegen geklagt, dass in Schulen Kruzifixe an den Wänden hängen. Sie war erfolgreich, das Urteil besagt, dass die Kreuze abgehängt werden müssen. Das Urteil gilt für ganz Europa.
Viele italienische Politiker und große Teile der Bevölkerung protestieren gegen dieses Urteil und zeigen nach dem Motto “jetzt erst recht” Flagge, in dem sie öffentlich Kreuze aufstellen, aufhängen und sich gegen dieses Urteil aussprechen.
Auf einen Aufruf von Elsa Laska hin, schließe ich mich der “Hände weg vom Kruzifix”- Protestbewegung an und hänge auf meiner Seite auch ein Kreuz auf.
Dieses Europa des dritten Jahrtausends nimmt uns die wertvollsten Symbole weg und lässt uns nur noch die Kürbisse des Halloween-Festes.
Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone am Mittwoch in Rom zum Verbot des Kreuzzeichens in Italiens Klassenzimmern.
Preisfrage: Was ist das?*

Antwort: Ein Weihwasserspender der eine Verbreitung von Erregern wie H1N1 – Schweinegrippe – verhindern soll. (gefunden bei blick.ch)
Auch gut in dem Zusammenhang folgendes Zitat:
Mit Weihwasser könne man sich, so der Benediktinermönch, getrost bekreuzigen. Nur trinken sollte man es nicht.
Quelle: http://www.muenchner-kirchenradio.de/aktuell/Page000110_459.aspx